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Die geomagnetische Anomalie 42 |
Aus Silbermine.at
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Nördlich der Jausenstation Hoanzl wurde in 2006 noch eine bislang unbekannte und starke magnetische Anomalie im Bereich der Kreuzung des Messprofiles 42 mit dem Profil M.11entdeckt. Weitere Untersuchungen sind für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Geomagnetik nur jene kleine Bereiche eines Buntmetall-Erzganges anzeigen kann, die Magnetkies enthalten. Die polymetallischen Vererzungen haben eine weitaus grössere Erstreckung als die bodenmagnetischen Messprofile anzeigen können. Erhöhte magnetische Messwerte können auch Zinkblende anzeigen, da diese häufig gemeinsam mit Magnetkies in der Zeiringer Lagerstätte auftritt. Nachfolgend zum Vergleich die Grafik eines normalen magnetischen Messprofiles ohne magnetische Anomalien Siehe auch |


