Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei Katzling

Eine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich

Finanzierungskonzept und Arbeitsprogramm

Neun historische Silbergruben bei Unterzeiring im Zentrum der großen Pölstalstörung (Skizze von P. Walser 1972)
vergrößern
Neun historische Silbergruben bei Unterzeiring im Zentrum der großen Pölstalstörung (Skizze von P. Walser 1972)

Inhaltsverzeichnis

Investment in der Nordeuro Zone geboten

Die Finanzierung der Explorationsarbeiten erfolgt durch die Silbermine Zeiring GmbH aus deren Rücklagen sowie durch die fallweise Ausgabe von Genussrechten zu Sonder- konditionen. Die Finanzierung des Erzabbaues erfolgt durch den Verkauf von Aktien des Projektpartners Aurex Biomining AG aus dem Eigenbestand der GmbH. Je eher man als Investor sich an einer der beiden Firmen beteiligt, um so höher ist das persönliche Gewinnpotenzial.

Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es keine vergleichbare Beteiligungsmöglichkeit und die Gold- und Silbervorkommen liegen sozusagen "vor der Haustür". Österreich ist ein Land mit hoher Rechtssicherheit und einem besonders unternehmerfreundlichem Bergbaugesetz.

Das Gebiet der Silbermine Katzling-Pichl

Entnahme von Bodenproben zwecks Bestimmung des Metallgehaltes
vergrößern
Entnahme von Bodenproben zwecks Bestimmung des Metallgehaltes
Verrohrung für horizontale RC-Bohrung
vergrößern
Verrohrung für horizontale RC-Bohrung

Das Schürfgebiet bei Unterzeiring umfasst neun historische Silbergruben. In dem Teilgebiet bei Pichl mit der Grube F und mit dem Klumgraben wurden mehrere geomagnetische Anomalien sowie einige "oberflächennahe" Silber-Buntmetall-Vererzungen aufgefunden, die sich absetzig vermutlich in große Tiefe hin erstrecken.

Es sind sämtliche tiefer befindichen Erzkörper noch vorhanden, da in historischer Zeit mangels geeigneter Technologie kein Erzabbau zur Tiefe hin stattgefunden hat.

Bisher wurden folgende Vorarbeiten durchgeführt :

RC-Bohrungen durchörterten As-, Cu-, Pb- und Zn-Aureolen
vergrößern
RC-Bohrungen durchörterten As-, Cu-, Pb- und Zn-Aureolen

In Teilen der Schürfgebiete von Möderbrugg, Ober- und Unterzeiring wurden geologische Begehungen, bodenmagnetische, geoelektrische und geochemische Untersuchungen durchgeführt. Sehr ins Detail gehende Untersuchungen wurden bei Katzling-PIchl durchgeführt, da sich die dort befindlichen Vererzungen wegen ihrer oberflächennahen Lage für den Beginn des Erzabbaues besonders eignen.

Zwischen der Grube D und Grube F gelegenen Teilgebiet wurden bislang keine alten Stollen entdeckt. In Kooperation mit der VA Erzberg GmbH wurden zehn Bohrungen zur Untersuchung der dort stark unterschiedlichen geoelektrischen Messwerte durchgeführt. Wegen der dort angetroffenen Störungskluft konnten nur kurze Bohrungen durchgeführt werden. Als besonders erfolgreich gilt der Umstand, dass fast alle Bohrungen schwache Aureolen von As-, Cu-, Pb- und Zn- Vererzungen durchörterten. Dies ist ein Hinweis für Vererzungen im Umfeld der angebohrten Störungszone, die in ihrem tieferen Bereich als Aufstiegsweg für die Erzlösungen diente.

  • Der verrollte Stollen und Schacht der Grube F wurde gewältigt. Es besteht von dort keine Stollenverbindung zu der südlich hievon gelegenen Ag-Sb-Pb-Vererzung des Projektes Orange.
  • Im Projekt Orange wurden mittels Kurzbohrungen Gesteinsproben aus geringer Tiefe entnommen und der oberflächennahe Dispersionshof einer Silber-Antimon-Blei-Vererzung lokalisiert. Es handelt es sich um ein "unberührtes" Erzvorkommen - das gleiche gilt auch für das Projekt "Wespe".
  • es wurden bisher 2 Ag-Sb- und 3 Zn-Cu- Vorkommenin und mehrere stark magnetische Anomalien aufgefunden. Im Projekt Wespe wurde eine geochemischen Geländekartierung durchgeführt und mehrere Bodenproben mit Silbergehalten bis zu Ag 2.424 ppm entnommen.

Die Arbeiten konzentrieren sich auf das Gebiet bei Pichl, wobei die vielen anderen Schürfgebiete noch nicht detailliert untersucht wurden. Das gesamte Auffindungspotential beträgt mehrere Millionen Tonnen wertvolles Erz und das Explorationsvorhaben steht erst am Beginn von weiteren, bedeutenden Entdeckungen.

Die Erkenntnisse aus allen bisherigen Untersuchungen ergeben unter Hinweis auf die bis- herigen Erzanalysen, Boden- und Gesteinsproben nachfolgendes

Vorläufiges Zeitschema

  • 2012-2013 Durchführung von Kernbohrungen
  • 2013-2014 Aufschließung (Zufahrtsweg, Stollen- und Schachtbau)
  • 2014-2015 Beginn des Explorations-Erzabbaues

1. Arbeitsstufe - Durchführung von Kernbohrungen :

Ingetrol Seil-Kernbohrgerät mit selbstregulierender Hydraulik
vergrößern
Ingetrol Seil-Kernbohrgerät mit selbstregulierender Hydraulik

Das bei Katzling-Pichl befindliche Projekt Wespe befindet sich ausserhalb der alten Stollensysteme. Bei der geochemischen Geländekartierung wurden sehr hohe Silber- und sehr hohe Metallgehalte festgestellt. Es handelt sich somit um eine oberflächennahe Vererzung.

Für die weiteren Untersuchungen zwecks Feststellung der Abbauwürdigkeit wurde ein zerlegbares Seilkernrohr-Bohrgerät mit selbstregulierender Hydraulik erworben, welches beginnend im Frühjahr 2012 zum Einsatz kommt.

Die erste Arbeitsstufe endet mit dem Anbohren eines abbauwürdigen Erzganges.

2. Arbeitsstufe - Aufschließung und Erzabbau :

  • Aufschließung (Errichtung einer Zufahrtsstraße, Stollen- und Schachtbau) in Kooperation mit einem Bergbaudienstleistungsunternehmen
  • für Beteiligungs-Interessenten Besichtigungsmöglichkeit
  • Beginn des Explorations-Erzabbaues als Vorstufe für den späteren Vollbetrieb. Der Erzabbau erfolgt in Kooperation mit einem Bergbaudienstleistungsunternehmen
  • Errichtung der gravimetrischen Aufbereitungsanlage zur Herstellung von Erzkonzentraten
  • Errichtung einer Biomining-Anlage im Baukastenprinzip (geschlossener Kreislauf in Tankbehältern) und somit jederzeit erweiterbar
  • Fortsetzung der Aufsuchsarbeiten zwecks Lokalisierung von weiteren Vererzungen
  • Erbohrung von weiteren Erzgängen

Wegen des nur geringen Oberflächenbedarf von weniger als 10 ha entfällt für den geplanten Erzabbau bei Pichl die ansonsten erforderliche, bergbauliche Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

3. Arbeitsstufe - Ausweitung des Abbaues und Erweiterung der Biomininganlage :

  • Ausbau des Explorations-Erzabbaues zum Kleinbergbau
  • Anstelle des Zweithandels von ABAG-Aktien über eine Internet-Plattform kann auf Wunsch der Aktionärsmehrheit eine Börsenzulassung erfolgen (eventuell auch ein Eintausch in börsennotierte Aktien eines allfälligen JV-Partners)

Kontinuierliche Wertsteigerung durch weitere Explorationsarbeiten

Parallel zum geplanten Erzabbau ist vorgesehen, fortlaufend weitere Aufsuchungsarbeiten durchzuführen. Die jeweiligen Neuentdeckungen von Erzresourcen und die Erträge aus dem Erzabbau werden eine kontinuierliche Wertsteigerung für die GmbH-Genussrechte und für die ABAG-Aktien bewirken.

Desweiteren ist geplant, die Schürfgebiete in Oberzeiring-Möderbrugg und bei Pusterwald gegebenfalls an einen noch zu akquirierenden JV-Partner gegen Umsatzbeteiligung mit Anzahlung abzutreten.

Ein ökologisch vorbildlicher Kleinbergbau mit langer Lebensdauer

Das Potenzial der Erzreviere im Bereich der Schürfkonzessionen beträgt einige Millionen Tonnen Erz. Überschlägig geschätzt sollten mindestens 30 - 60 Vererzungen aufgefunden werden können. Einige der Vererzungen werden vermutlich sofort, einige vielleicht erst im Laufe der Zeit abbauwürdig sein. Vor allem besteht auch die Chance, zusätzlich zu den vielen Kleinprojekten auch eine oder einige großmächtige und/oder besonders gold- und silberreiche Vererzungen aufzufinden.

Völlig unabhängig davon, ob die Preise für Erze und Metalle langfristig steigen oder während einer Rezession stark fallen, lassen alle Faktoren einen rentablen Erzabbau erwarten.

Siehe

Weblinks

Persönliche Werkzeuge