Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei KatzlingEine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich |
Finanzierungskonzept und Arbeitsprogramm |
Investment in der Nordeuro Zone gebotenDie Finanzierung der Explorationsarbeiten erfolgt durch die Silbermine Zeiring GmbH aus deren Rücklagen sowie durch die fallweise Ausgabe von Genussrechten zu Sonder- konditionen. Die Finanzierung des Erzabbaues erfolgt durch den Verkauf von Aktien des Projektpartners Aurex Biomining AG aus dem Eigenbestand der GmbH. Je eher man als Investor sich an einer der beiden Firmen beteiligt, um so höher ist das persönliche Gewinnpotenzial. Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es keine vergleichbare Beteiligungsmöglichkeit und die Gold- und Silbervorkommen liegen sozusagen "vor der Haustür". Österreich ist ein Land mit hoher Rechtssicherheit und einem besonders unternehmerfreundlichem Bergbaugesetz. Das Gebiet der Silbermine Katzling-PichlDas Schürfgebiet bei Unterzeiring umfasst neun historische Silbergruben. In dem Teilgebiet bei Pichl mit der Grube F und mit dem Klumgraben wurden mehrere geomagnetische Anomalien sowie einige "oberflächennahe" Silber-Buntmetall-Vererzungen aufgefunden, die sich absetzig vermutlich in große Tiefe hin erstrecken. Es sind sämtliche tiefer befindichen Erzkörper noch vorhanden, da in historischer Zeit mangels geeigneter Technologie kein Erzabbau zur Tiefe hin stattgefunden hat. Bisher wurden folgende Vorarbeiten durchgeführt : In Teilen der Schürfgebiete von Möderbrugg, Ober- und Unterzeiring wurden geologische Begehungen, bodenmagnetische, geoelektrische und geochemische Untersuchungen durchgeführt. Sehr ins Detail gehende Untersuchungen wurden bei Katzling-PIchl durchgeführt, da sich die dort befindlichen Vererzungen wegen ihrer oberflächennahen Lage für den Beginn des Erzabbaues besonders eignen. Zwischen der Grube D und Grube F gelegenen Teilgebiet wurden bislang keine alten Stollen entdeckt. In Kooperation mit der VA Erzberg GmbH wurden zehn Bohrungen zur Untersuchung der dort stark unterschiedlichen geoelektrischen Messwerte durchgeführt. Wegen der dort angetroffenen Störungskluft konnten nur kurze Bohrungen durchgeführt werden. Als besonders erfolgreich gilt der Umstand, dass fast alle Bohrungen schwache Aureolen von As-, Cu-, Pb- und Zn- Vererzungen durchörterten. Dies ist ein Hinweis für Vererzungen im Umfeld der angebohrten Störungszone, die in ihrem tieferen Bereich als Aufstiegsweg für die Erzlösungen diente.
Die Arbeiten konzentrieren sich auf das Gebiet bei Pichl, wobei die vielen anderen Schürfgebiete noch nicht detailliert untersucht wurden. Das gesamte Auffindungspotential beträgt mehrere Millionen Tonnen wertvolles Erz und das Explorationsvorhaben steht erst am Beginn von weiteren, bedeutenden Entdeckungen. Die Erkenntnisse aus allen bisherigen Untersuchungen ergeben unter Hinweis auf die bis- herigen Erzanalysen, Boden- und Gesteinsproben nachfolgendes Vorläufiges Zeitschema
1. Arbeitsstufe - Durchführung von Kernbohrungen : Das bei Katzling-Pichl befindliche Projekt Wespe befindet sich ausserhalb der alten Stollensysteme. Bei der geochemischen Geländekartierung wurden sehr hohe Silber- und sehr hohe Metallgehalte festgestellt. Es handelt sich somit um eine oberflächennahe Vererzung. Für die weiteren Untersuchungen zwecks Feststellung der Abbauwürdigkeit wurde ein zerlegbares Seilkernrohr-Bohrgerät mit selbstregulierender Hydraulik erworben, welches beginnend im Frühjahr 2012 zum Einsatz kommt. Die erste Arbeitsstufe endet mit dem Anbohren eines abbauwürdigen Erzganges. 2. Arbeitsstufe - Aufschließung und Erzabbau :
Wegen des nur geringen Oberflächenbedarf von weniger als 10 ha entfällt für den geplanten Erzabbau bei Pichl die ansonsten erforderliche, bergbauliche Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) 3. Arbeitsstufe - Ausweitung des Abbaues und Erweiterung der Biomininganlage :
Kontinuierliche Wertsteigerung durch weitere ExplorationsarbeitenParallel zum geplanten Erzabbau ist vorgesehen, fortlaufend weitere Aufsuchungsarbeiten durchzuführen. Die jeweiligen Neuentdeckungen von Erzresourcen und die Erträge aus dem Erzabbau werden eine kontinuierliche Wertsteigerung für die GmbH-Genussrechte und für die ABAG-Aktien bewirken. Desweiteren ist geplant, die Schürfgebiete in Oberzeiring-Möderbrugg und bei Pusterwald gegebenfalls an einen noch zu akquirierenden JV-Partner gegen Umsatzbeteiligung mit Anzahlung abzutreten. Ein ökologisch vorbildlicher Kleinbergbau mit langer Lebensdauer Das Potenzial der Erzreviere im Bereich der Schürfkonzessionen beträgt einige Millionen Tonnen Erz. Überschlägig geschätzt sollten mindestens 30 - 60 Vererzungen aufgefunden werden können. Einige der Vererzungen werden vermutlich sofort, einige vielleicht erst im Laufe der Zeit abbauwürdig sein. Vor allem besteht auch die Chance, zusätzlich zu den vielen Kleinprojekten auch eine oder einige großmächtige und/oder besonders gold- und silberreiche Vererzungen aufzufinden. Völlig unabhängig davon, ob die Preise für Erze und Metalle langfristig steigen oder während einer Rezession stark fallen, lassen alle Faktoren einen rentablen Erzabbau erwarten. Siehe
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