Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei Katzling

Eine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich

Finanzierungskonzept und Arbeitsprogramm

Das Gewinnungspotenzial in Erzrevier Unterzeiring beträgt ein bis einige Millionen Tonnen Erz. Viele der alte Halden zeigen geochemisch starke bis sehr starke Silberanomalien.

Die Explorationsarbeiten werden von den Projektpartnern Aurex Biomining AG und der Silbermine Zeiring GmbH finanziert. Je früher man sich als Investor an einer der beiden Firmen beteiligt, um so höher ist das persönliche Gewinnpotenzial, denn je nach Zeichnungsdatum werden unterschiedliche Konditionen eingeräumt.

Die durchzuführenden Arbeiten werden in kleine Finanzierungstranchen aufgeteilt. Dies bietet den großen Vorteil, mit den geplanten Arbeiten beginnen zu können, ohne abwarten zu müssen bis auch alle nachfolgenden Aktivitäten vorfinanziert sind.

Das Gebiet der Silbermine Katzling-Pichl mit 7 Vererzungen

Durch sekundäre Metall- Lösungen verfärbtes Neben- gestein (Stollen Grube F)
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Durch sekundäre Metall- Lösungen verfärbtes Neben- gestein (Stollen Grube F)

Das Schürfgebiet bei Unterzeiring umfasst neun historische Silbergruben. Die Silbermine Pichl bei Katzling ist nur eine davon. In diesem Teilgebiet wurden durch systematische Entnahme von Bodenproben sieben "oberflächennahe" Vererzungen aufgefunden, die sich vermutlich zur Tiefe hin erstrecken. Möglicherweise handelt es sich nicht um 7 einzelne Vererzungen, sondern um die höher gelegenen Ausläufer von 3 - 4 Erzgänge, die sich unterhalb davon befinden. Es wird mit dem Auffinden von weiteren Vererzungen gerechnet.

Es sind sämtliche tiefer gelegenen Ag-Pb-Erzkörper und alle silberhältigen Zinkvorkommen noch vorhanden, da in historischer Zeit kein Zinkerzabbau stattgefunden hat. Seinerzeit haben Karstwässer und (nichtexplosive) Grubengase den Abbau zur Tiefe hin verhindert.

Die bisher drei geochemisch lokalisierten Zinkvorkommen entlang der oberen Nord-Süd-Forststrasse zeigen eine absätzige Zink-Vererzungszone von vorläufig 500 m Länge.

Variables Arbeitsprogramm - Änderungen möglich

bisher

Entnahme von Bodenproben
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Entnahme von Bodenproben
Verrohrung für horizontale RC-Bohrung
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Verrohrung für horizontale RC-Bohrung
Die Bohrungen durchörterten As-, Cu-, Pb- und Zn-Aureolen
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Die Bohrungen durchörterten As-, Cu-, Pb- und Zn-Aureolen

In Teilen der Schürfgebiete von Möderbrugg, Ober- und Unterzeiring wurden geologische Begehungen, bodenmagnetische, geoelektrische und geochemische Untersuchungen durchgeführt. Geochemisch teilweise detailliert wurde das Gebiet bei Katzling-PIchl untersucht, da sich die dort befindlichen Vererzungen wegen ihrer oberflächennahen Lage für den Beginn des Erzabbaues besonders eignen. Die entnommenen Bodenproben zeigen lokal sehr hohe Metallgehalte, nämlich bis zum 150-fachen Pb- und bis zum 70-fachen Zn-Back-ground-Metallgehalt sowie lokal hohe Silbergehalte.

  • Im Gebiet der „Big-Vein-Anomalie“ mit den hohen Ag-Pb-Zn-Gehalten in den Bodenproben wurden bislang keine Stollen entdeckt. Im November 2009 wurden zehn Kurzbohrungen zur Untersuchung der dort stark unterschiedlichen geoelektrischen Meßwerte durchgeführt. Das schwere RC-Bohrgerät konnte nur unterhalb der Anomalie auf der Forststrasse aufgestellt werden und befand sich somit etwas ausserhalb hievon. Als besonders erfolgreich gilt der Umstand, dass alle Bohrungen eine bis nahe zur Oberfläche reichende tektonische Störungszone nachweisen. Es wurden auch einige Aureolen von As-, Cu-, Pb- und Zn- Vererzungen durchörtert. Dies ist ein klarer Hinweis für Vererzungen im Nahbereich der durchgeführten Bohrungen.
  • Der verrollte Stollen und Schacht der Grube F wurde gewältigt. Es besteht von dort keine Stollenverbindung zu der nahe gelegenen Vererzung des Projektes Orange. Hiebei handelt es sich um eine "unberührte" Vererzung unbekannter Grössenordnung.

Die Erkenntnisse aus allen bisherigen Untersuchungen ergeben nachfolgendes, drei- stufiges Arbeitsprogramm :

1. Arbeitsstufe : weitere Aufsuchungsarbeiten und Anbohren eines Erzganges

  • Nacheinander Durchführung von Kernbohrungen direkt im jeweiligen Zentrum eines der Teilgebiete mit den starken Ag-As-Pb-Zn- Anomalien in den Bodenproben. Diese 7 Teilgebiete befinden sich in den Steilhängen ausserhalb der alten Stollensysteme. Um diese Bohrungen zu ermöglichen, wurde bereits ein zerlegbares Kernbohrgerät (man portable) in Kanada bestellt.

Die erste Arbeitsstufe endet mit dem Anbohren eines abbauwürdigen Silbererzganges

2. Arbeitsstufe : Explorations-Erzabbau

  • Beginn eines Explorations-Erzabbaues als Vorstufe für den geplanten Kleinbergbau
  • Fortsetzung der Aufsuchsarbeiten zwecks Lokalisierung von weiteren Vererzungen
  • Erbohrung von weiteren Erzgängen

3. Arbeitsstufe : Beginn des Kleinbergbaues und Going Public

  • Ausbau des Explorations-Erzabbaues zum Kleinbergbau
  • Beantragung einer Börsenzulassung, um Investoren (Frühzeichnern) auf Wunsch den profitablen Verkauf ihrer Aktien zu ermöglichen (oder ein Eintausch in börsennotierte Aktien eines allfälligen JV-Partners)
  • eventuelle Ausgabe von neuen Aktien, jedoch dies dürfte nicht erforderlich sein

Kontinuierliche Wertsteigerung

Parallel zum Erzabbau erfolgen weitere Aufsuchungsarbeiten. Dies und die Erträge aus dem Erzabbau werden eine kon- tinuierliche Wertsteigerung der Investoreneinlagen bewirken.

Im Golderzbezirk Pusterwald können Explorationsarbeiten vermutlich aus dem Gewinn des Kleinbergbaues im Pölstal selbstfinanziert werden. Alternativ hiezu wäre ein Joint Venture mit einem noch zu akquirierenden Earn-In-Partner (Bergbau- konzern oder ein in Europa tätiger Explorer) denkbar. Es wird auf den Gold Peak hingewiesen.

Hochrentabler Kleinbergbau mit einer Lebensdauer von 50 - 150 Jahre

Das Potenzial der Erzreviere im Bereich der Schürfkonzessionen beträgt einige Millionen Tonnen Erz. Überschlägig geschätzt sollten mindestens 20 - 60 Vererzungen aufgefunden werden können. Einige der Vererzungen werden vermutlich sofort, einige vielleicht erst im Laufe der Zeit abbauwürdig sein. Vor allem besteht offensichtlich die seriöse Chance, zusätzlich zu den vielen Kleinprojekten auch einige großmächtige und/oder besonders gold- und silberreiche Vererzungen aufzufinden.

Völlig unabhängig davon, ob die Preise für nicht erneuerbare Rohstoffe langfristig steigen werden, ist für den geplanten Kleinbergbau eine hochrentable Lebensdauer von 50 - 150 Jahre zu erwarten.

Kapitalschutz bei Währungsturbulenzen

Das Miteigentum an nicht-erneuerbaren Rohstoffen bzw. an zahlreichen Edel- und Buntmetallvorkommen bietet Kapitalschutz bei Währungsturbulenzen. Sollte der spätere Eintausch in "börsennotierte Aktien eines Joint-Venture-Partners" nicht opportun sein, so ist - wie bereits erwähnt - ein Going Public mit Börsenzulassung geplant. Das Going Public ist noch vor Beginn des Klein- bergbaues geplant, um Investoren auf Wunsch eine frühzeitige Gewinnmitnahme zu ermöglichen.

Es wird jedoch empfohlen die Aktien zu behalten um an weiteren vermutlich sehr hohen Wertsteigerungen partizipieren zu können. Unverbindliche Anfragen auch von KLeinanlegern sind erbeten an: info@silbermine.at

Siehe

Weblinks

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