Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei Katzling

Eine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich

Gewinnpotenzial

Ein kanadisches Minensprichwort besteht aus einer Frage und einer Antwort. Die Frage lautet : " Wo findet man eine neue Gold- oder Silberlagerstätte? Die Antwort lautet : Unterhalb oder neben einer alten."

Dieses Sprichwort wurde in der Praxis oftmals bestätigt und trifft offensichtlich auch für die Silberlagerstätten im Bereich der Pölstal-Tektonik und für den Golderzbezirk bei Pusterwald zu.

Inhaltsverzeichnis

Typisierter Aktienkursverlauf von $ 0.10 auf $ 10.00

Nach einer älteren Studie von "Midas Research" war in der Vergangenheit für Frühzeichner einer erfolg- reichen Goldexploration ein extrem hoher Aktien-Kursanstieg auf das Hundertfache typisch.

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Hohe Wertsteigerungen werden vor allem während der anfänglichen Explorationsphase erzielt

Das Gewinnpotenzial ist hoch und Risiko ist niedrig

Viele Bergbaubetriebe entdecken im Nahbereich ihrer aktuellen Abbaue sehr häufig weitere Erzreserven. Dieser Umstand ist ein wichtiger Aspekt, um Explorationsvorhaben im Umfeld ehemaliger Bergwerke zu beurteilen.

Zahlreiche Explorer, die im Bereich ehemals reicher Lagerstätten Schürfarbeiten durchführten, waren erfolgreich. Es gibt zwei Explorationsmöglichkeiten, nämlich einerseits das Ausuchen von Lagerstätten in geologisch noch wenig erforschten Gebieten und andererseits die vergleichsweise risikoarmen Explorationsvorhaben in ehemals besonders ergiebigen Erzbezirken. Die vielen erfolgreichen Explorationen z. B. in den historischen Silberbezirken von Mexiko sind beindruckende Beispiele.

Die "Silbermine Zeiring GmbH" mit ihren zahlreichen Schürfprojekten bietet eine sehr gute Projekt-Diversifikation. Zum Verständnis des ausserordentlich hohen Gewinnpotenzials wird auf die Publikationen und Erzanalysen hingewiesen.

Silbermine Pichl : Bodenproben enthalten bis zu Ag 2.424 ppm

 Alte Abbaumethoden - ohne Maschinen und mit händischem Abtransport
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Alte Abbaumethoden - ohne Maschinen und mit händischem Abtransport

Im Erzbezirk Unterzeiring ermöglichte eine intensive Bruch- Scher- und Gleittektonik (die große Pölstalstörung) das mehrmalige Aufsteigen von reichen Erzlösungen. In diesem Gebiet befinden sich zahlreiche noch nicht lokalisierte Silber-Buntmetallvererzungen und mehrere jetzt entdeckte stark-magnetische Anomalien.

In alter Zeit konnte mangels geeigneter Technologie nur im Bereich von Felsenklüften Vererzungen aufgefunden werden. Die tiefer gelegenen Ag-Pb- sowie alle Ag-Zn-Cu-Vererzungen sind noch vorhanden, da in historischer Zeit in Unterzeiring kein Zink- abbau stattgefunden hat.

Die Konzessionsgebiete umfassen drei Erzbezirke. Die alten Erzanalysen-Highlights sind beeindruckend :

  • Pusterwald : Au 500 g/t, Au 437 g/t sowie 19 Proben mit Gold- und Platingehalt
  • Oberzeiring : Roherz mit bis zu 10 % Silber; Au 114 g/t, Au 80 g/t und Au 60 g/t
  • Unterzeiring : viele Überreste alter Halden zeigen geochemisch hohe Silbergehalte und die zwei neu entdeckten Silber-Antimon-Vorkommen zeigen die gleiche Elementeparagenese wie die nahe gelegenen reichen Tiefbaue in Oberzeiring.

Wie in den Ostalpen üblich, handelt es sich bei dem Zeiringer Silber um natürliche Gold-Silber-Legierungen. Das Zeiringer Silber zeigt unter dem Erzmikroskop eine gelbstichige Farbe und enthält lokal bis zu 9 % Gold.

Die Erzreviere im Bereich der "großen Pölstalstörung" beinhalten potenziell einige Millionen Tonnen hochwertiges Erz. Mit den zahlreichen Schürfprojekten ist eine gute Projektdiversifikation gegeben. Völlig unabhängig davon, ob die Metallpreise langfristig steigen oder fallen werden, zeigen alle Faktoren für den geplanten KLeinbergbau in Unterzeiring ein hohes Gewinnpotenzial.

Eine Überlebensfrage

Viele der seit Jahrzehnten produzierenden Bergwerke werden langfristig völlig ausgebeutet sein. Ein rechtzeitiges Replacement of Reserves ist für alle Bergbaufirmen eine absolute Überlebensfrage.

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Nachdem Bergbaukonzerne laufend neue Lagerstätten benötigen, werden von diesen immer wieder Erzlagerstätten "auf Vorrat" gekauft oder Beteiligungen an Explorationsvorhaben eingegangen. Auch viele Explorerfirmen kaufen gerne Schürfgebiete auf, um ihr eigenes Resourcenpotenzial zu erweitern und um dergestalt Übernahmekanditat für große Bergbaukonzerne zu werden.

Aufgrund weltweit steigender Nachfrage nach Resourcen werden die zahlreichen Gold- Silber- und Buntmetallvorkommen im Pölstal und im Pusterwaldgebiet langfristig automatisch immer wertvoller.

Investment in der Nordeuro Zone

Völlig unabhängig davon, ob die Metallpreise langfristig steigen oder fallen werden, zeigen alle Faktoren für den geplanten Erzabbau in Unterzeiring ein sehr hohes Gewinnpotenzial. Für das Schürfgebiet im Golderzbezirk Pusterwald ist in weiterer Folge ein Verkauf an einen Minenkonzern oder Explorer gegen Umsatzbeteiligung (Royalty) geplant. Branchen- üblich ist bei Vertragsabschluss eine Anzahlung auf die zukünftige Umsatzbeteiligung.

Siehe

Weblinks

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