Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei Katzling

Eine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich

Gewinnpotenzial

Ein kanadisches Minensprichwort besteht aus einer Frage und Antwort: "Frage : Wo findet man eine neue Gold- oder Silberlagerstätte? Antwort: Unterhalb oder neben einer alten."

Dieses Sprichwort wurde in der Praxis oftmals bestätigt und trifft auf jeden Fall für die Silberlagerstätten im Bereich der Pölstal-Tektonik und für den Golderzbezirk bei Pusterwald zu.

Typisierter Aktienkursverlauf von $ 0.10 auf $ 10.00

Nach einer älteren Studie von "Midas Research" war in der Vergangenheit für Frühzeichner einer erfolg- reichen Goldexploration ein extrem hoher Aktien-Kursanstieg auf das Hundertfache typisch.

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Hohe Wertsteigerungen werden vor allem während der anfänglichen Explorationsphase erzielt

Die "Silbermine Zeiring GmbH" bietet mit ihren vielen aussichtsreichen Schürfprojekten eine gute Projekt-Diversifikation. Hiedurch ist ein besonders hohes Gewinnpotenzial bei minimalen Risiko gewährleistet.

Grundsätzliches zur Rentabilität

 Alte Abbaumethoden - ohne Maschinen und mit händischem Abtransport
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Alte Abbaumethoden - ohne Maschinen und mit händischem Abtransport

In den Zeiringer Erzrevieren sind alle tiefer gelegenen Erzkörper noch vorhanden, da in alter Zeit wegen der zahlreichen Karstwässer und mangels geeigneter Technologie nur ein relativ ober- flächennaher Erzabbau stattgefunden hat.

Die Erzanalysen-Highlights aus den drei großen Schürfgebieten sind beeindruckend :

  • Unterzeiring : viele alte Halden zeigen geochemisch hohe Silbergehalte
  • Oberzeiring : Roherz mit 10 % Silber (Ag 100.000 g/t); Au 114 g/t, Au 80 g/t und Au 60 g/t
  • Pusterwald : Au 500 g/t, Au 437 g/t sowie 19 Proben mit Gold- und Platingehalt

Die Konzessionsgebiete umfassen u. a. auch 14 historische Goldfundorte, 12 historische Silbergruben und 2 ehemalige Kupferschürfe. Bei dem Zeiringer Silber handelt es sich um natürliche Gold-Silber-Legierungen. Das Zeiringer Silber zeigt unter dem Erzmikroskop eine gelbstichige Farbe und enthält lokal bis zu 9 % Gold.

Wie aus der Rentabilitätsprognose ersichtlich, werden die Buntmetallanteile einen wesentlichen Teil der Abbaukosten decken und der Großteil des lokal sehr hohen Gold- und Silbergehaltes kann als Gewinn verbleiben.

Die Erzreviere beinhalten potenziell einige Millionen Tonnen gold- und silberhältiges Erz. Mit den zahlreichen Schürfprojekten ist eine bedeutende Grössenordnung erreicht. Dies ist eine gute Voraussetzung um später - so dies wünschenswert erscheint - auch grosse Minenkonzerne für den Kauf der Schürf-Konzessionsgebiete zu interessieren. Für den gewinnbringenden Verkauf genügt es, einen Teil der Erzreviere erfolgreich zu explorieren. Die noch nicht-explorierten Gebiete werden branchenüblich bei Verkauf teilweise mitbewertet.

Replacement of Reserves - eine Überlebensfrage

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Viele der in Übersee seit Jahrzehnten produzierenden Bergwerke werden in weiterer Folge völlig ausgebeutet sein. Ein rechtzeitiges "Replacement of Reserves" - dies gilt u.a. speziell für den Goldbergbau - ist für alle Bergbaufirmen eine absolute Überlebensfrage. Bisher wurden von den Minenkonzernen für die Übernahmen von Bergbaufirmen und/oder für den Kauf von Lagerstätten jährlich USD 5 - 40 Milliarden ausgegeben.

Nachdem alle Bergbaukonzerne immer wieder neue Lagerstätten benötigen, so ist es üblich, so früh als möglich diese zu erwerben, bevor die Konkurrenz diese über- nimmt. Daher werden lange bevor die eigenen Bergwerke ausgebeutet sind, seitens der Bergbau- konzerne neue Erzlagerstätten "auf Vorrat" gekauft. Auch viele Explorerfirmen kaufen kleinere Explorer oder deren Schürfgebiete auf, um ihr Resourcenpotenzial zu vergrössern und um dergestalt selbst Übernahmekanditat für Großkonzerne zu werden.

Automatische Wertsteigerung auch ohne Explorationsarbeiten

Aufgrund langfristig steigender Metallpreise bzw. steigender Nachfrage nach Resourcen werden auch ohne Durchführung von Explorationsarbeiten die 28 Gold- Silber- und Buntmetallvorkommen im Pölstal und im Pusterwaldgebiet langfristig automatisch immer wertvoller.

Völlig unabhängig davon, ob die Metallpreise langfristig steigen oder fallen werden, zeigen alle Faktoren für den geplanten Erzbergbau in Unterzeiring ein hohes Gewinnpotenzial.

Joint Venture mit einem Earn-In-Partner

Es entspricht den Gepflogenheiten in der Bergbaubranche, daß kleine Explorationsfirmen nach dem Auffinden einer Lager- stätte mit einem finanzstarken Joint-Venture-Partner einen "Earn-In" Vertrag vereinbaren. Dies bedeutet, dass ab Vertrags- abschluss der Joint-Venture-Partner gegen Gewinnbeteiligung alle weiteren Kosten übernimmt. Für die Konzessionsgebiete im Golderzbezirk Pusterwald ist ein Joint Venture mit einem noch zu akquirierenden Earn-In-Partner möglich.

Alljährliche Ausschüttung einer sehr hohen Dividende

Auch für die Konzessionsgebiete im Pölstal - mit 12 historischen Silberminen und 2 ehemaligen Kupferschürfen - wäre ebenfalls ein Joint Venture denkbar. Aber ein Going Public und der Erzabbau in Eigenregie dürfte die ver- mutlich profitablere Alternative sein und es wird die alljährliche Ausschüttung einer sehr hohen Dividende angestrebt.

Siehe

Weblinks

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