Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei KatzlingEine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich |
Gold Peak |
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Viele internationale Publikationen berichten, daß die jeweiligen Neufunde von Edelmetall-Erzlagerstätten nicht das alljährliche Abbauvolumen ersetzen. Es ist seit Jahren ein Goldabbau-Replacement-Defizit zu beobachten. Weltweit rückläufige GoldproduktionDer bisherige globale Goldabbau-Peak hat mit einer Minenproduktion von 2.590 Tonnen stattgefunden. Unter Hinweis auf die außerordentlich hohe Explorationstätigkeit der letzten Jahre sollte man noch die Produktionsstatistik bis zum Jahre 2015 abwarten um definitive Aussagen treffen zu können. Grundsätzlich gilt, daß spätestens ab dann eine Abnahme der Minenproduktion zu erwarten ist. Zum Verständnis der rückläufigen Minen-Goldproduktion sind zwei Umstände zu berücksichtigen : 1. seit Jahrzehnten sinken die durchschnittlichen Goldgehalte (gold grade per tonne) des Abbaumaterials in jenen Ländern, die bereits längere Zeit Goldabbau betreiben :
Die sinkenden Goldgehalte verursachen expotentiell steigende Kosten, da eine wesentlich größere Tonnage abgebaut, feinvermahlen und aufbereitet werden muß, um alljährlich die gleiche Goldmenge produzieren zu können. Explorationsvorhaben werden zukünftig immer kostenintensiver, da diese eigentlich nur mehr in entlegenen Gebieten ohne Infrastruktur stattfinden können oder mit großem politischem Risiko verbunden sind oder einen geringen "gold grade per tonne" aufweisen. 2. Die oberflächennahen und besonders goldreichen (alluviale und nuggetreiche) Lagerstätten wurden bereits in der Vergangenheit aufgefunden und abgebaut. Die jeweiligen Neufunde an goldärmeren Lagerstätten mit geringerem "gold grade per tonne" können die bisherige alljährliche Minenproduktion nicht ersetzen. Seit einigen Jahren besteht ein Goldabbau-Replacement-Defizit. Das jährliche Goldabbau-Maximum hat im Jahre 2003 stattgefunden
Abschrift aus dem Goldreport 2009 der ERSTE BANK : „Im Zeitraum von 1992 bis 2007 wurden insgesamt 90 Lagerstätten über 2,5 Mio. Unzen Gold gefunden. Der Trend ist seit der Jahrtausendwende jedoch stark abfallend, so wurden nach der Jahrtausendwende lediglich 3 größere Lagerstätten pro Jahr entdeckt. Graham Birch - Manager des BGF World Gold - meinte diesbezüglich, dass er in den nächsten 5 Jahren von einer um 10-15 % niedrigeren Produktion ausgehe. Derzeit werden 80 Mio. Unzen jährlich gefördert, jedoch lediglich 15 Mio. Unzen pa. gefunden.“ Mit anderen Worten : in den letzten Jahren war das Abbau-Replacement-Defizit 80 % Eine andere Statistik zeigt für die letzten 6 Jahre ein Replacement-Defizit von 50 %. Auch wenn Statistik-Zahlen vielleicht nicht die zukünftige Realität widerspiegeln, so erscheint glaubhaft, dass alljährlich mehr Gold abgebaut wird, als durch zukünftige Neuentdeckungen ersetzt werden kann. Dies impliziert langfristig eine automatische Wertsteigerung von Explorerfirmen mit interessanten Schürfprojekten. Silver Peak vermutlich um das Jahr 2030
Wenn man für die nächsten Jahre eine durchschnittliche Minenproduktion mit jährlich rund 20.000 Tonnen Silber kalkuliert, so sind die derzeit statistisch wirtschaftlich gewinnbaren Bergbauvorräte (Reserven) theoretisch innerhalb der nächsten 14 Jahre aufgebraucht. Hinzu kommen allerdings zukünftig neu entdeckte Lagerstätten sowie die (teilweise) Umwandlung von Resourcen in Reserven, bedingt durch eventuell neue kostensenkende Technologien und/oder höherem Silberpreis. Viele Experten erwarten den Silver-Production-Peak um das Jahr 2030. Zusammenfassung und AusblickDaß nicht-nachwachsende Rohstoffe und speziell Erze und Metalle langfristig im Wert steigen werden, ist unbestritten. Man kann davon ausgehen, daß die zukünftige globale Goldproduktion weiterhin absinken wird oder sehr hohe Goldpreissteigerungen stattfinden werden. Um die zukünftigen Abbaudefizite zu reduzieren, müssen Goldproduzenten vermehrt Explorer aufkaufen oder sich an diesen beteiligen. Der Trend geht auch dahin, daß mittelgroße Explorer versuchen, kleinere Explorationsfirmen zu erwerben, um dergestalt selbst ein Übernahmekanditat für Großkonzerne zu werden. Prognose für den Goldbergbau Pusterwald : Im deutschsprachigem Raum ist relativ unbekannt, daß z.B. in Schweden, Finnland, Italien, Spanien, Portugal, Irland, Schottland, Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Serbien und Griechenland sich Unternehmen befinden, die Exploration und/oder Erzbergbau betreiben. Es sind langfristig die Voraussetzungen gegeben, um für die Schürfrechte im Golderzbezirk Pusterwald vermutlich zu guten Konditionen einen Joint Venture mit einem finanzstarken Earn-In-Partner zu vereinbaren. Alternativ hiezu ist es vermutlich möglich, die Exploration der Schürfegebiete bei Pusterwald aus dem zukünftigen Gewinn des Erzabbaues im Unterzeiring selbst zu finanzieren. Unabhängig davon wann der Gold Peak oder Silver Peak stattfindet, können Investoren der Silbermine Zeiring GmbH grundsätzlich hohe Gewinne auch ohne Preissteigerungen für Edelmetalle erwarten. Siehe |

