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Goldminen - Silberminen in Österreich |
Aus Silbermine.at
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Österreich war in der Vergangenheit ein bedeutender Goldproduzent. Zahlreiche Goldminen - insbesonders in den Alpen - waren einst im Betrieb. Bisher galten die Goldvorkommen als ausgebeutet oder als nicht wirtschaftlich abbaubar.Diese Ansichten sind revisionsbedürftig. Seit kurzem wird wieder Exploration auf Gold und Silber in Österreich betrieben.
Bergwerk ROTGÜLDENDiese historische Bergwerk befindet sich bei Ortschaft Muhr im Lungau Quelle : www.minmax.net 21.02.2008 : laut Bericht im Bayerischen Fernsehen vom 21.02.2008 hat Dr. Werner H. Paar zusammen mit weiteren Spezialisten eine richtiggehende "Goldwand" mit Erzen und viel purem Gold in dem alten Bergwerk entdeckt - was die Alten (sogar noch im 20. Jhdt.) verrückterweise scheinbar übersehen haben. Von einem australischen Unternehmen wird jetzt erforscht, ob sich eine Wiederaufnahme des Abbaus, und zwar jetzt auf Gold - statt früher auf Arsen - lohnen könnte. Franz B. Schweiger Bis zu Au 128 g/t, Ag 2,000 g/t und Cu 2 % Quelle : http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,2huh9p533ghlcn8m~cm.asp Sendedatum: Sonntag, 26. August 2007 Autor: Frank Bäumer - Stark gekürzte TEILABSCHRIFT : Wenn von erschöpften Goldminen die Rede ist, muss man sich fragen, wann wurde dort das Gold gefördert und mit welcher Technik. Da die Technik im Laufe der Zeit sich verbessert hat, werden aufgrund steigender Goldpreise und knapper Resourcen selbst alte angeblich erschöpfte Goldminen wieder interessant. Das Bergwerk Rotgülden im Murtal besteht aus einem verfallenes Stollengeflecht auf über 1500 Metern Seehöhe. Hier wurde im Mittelalter Arsen abgebaut. In einer unscheinbaren Kammer dann die Sensation: Hinter einer Kruste aus rotem Eisenoxid verbirgt sich eine Wand aus massivem Erz! Dr. Werner Paar entnimmt einige Proben, um sie im Labor zu untersuchen. Das Ergebnis kann selbst der erfahrene Lagerstättenkundler kaum glauben: Auf eine Tonne Erz kommen bis zu 20 Kilo Kupfer, 2 Kilo Silber und 128 Gramm Gold! – „Das sind Goldgehalte, wie sie selbst die reichsten Lagerstätten der Welt nicht aufweisen.“ Golderzbezirk Kliening in KärntenEinem Zeitungsbericht zufolge plant Prof. Dr. Werner Paar für das Jahr 2009 die Durchführung von 6 - 7 Bohrungen je 300 m Länge im historischen Goldabbaugebiet bei Kliening. Dieses Gebiet ist der südliche Teil der tektonischen Lavantal-Pölstal-Pusterwald-Störung. Golderzbezirk Pusterwald - 14 historische GoldfundorteNach einem Zeitungsartikel im Jahre 1952, verfasst von Hofrat Dr. Lukas Waagen, Chefgeologe der Geologischen Bundesanstalt a.D. ist die Lagerstätte Pusterwald "ungemein aussichtsreich." Anhand von alten Analysen aus dem Golderzbezirk Pusterwald errechnete er einen Durchschnittswert mit 17.7 Gramm Gold pro Tonne. In der von der Geologischen Bundesanstalt im Jahre 1955 veröffentlichten Literatur über das Plättental werden Goldgehalte von 0 - 59 Gramm pro Tonne ausgewiesen sowie primäres und sekun- däres Freigold erwähnt. Nur ein Teil dieses Gebietes - mit dem Plättental und Scharnitzgraben als Zentrum - ist in der Vergangen- heit geologisch und bergmännisch untersucht worden. Alte Analysen zeigen Gehalte bis 500 g/t Gold und bis 72 g/t Platin. In dem Buch "Gold in steirischen Bergen" werden mit Hinweis auf den bekannten Montanhistoriker Prof. Dr. Franz Kirnbauer 14 Goldfundorte bei Pusterwald erwähnt. Der andere Gebietsteil mit dem Berg "Goldriegel" - nomen est omen - als Zentrum ist geologisch und bergmännisch noch gänzlich unerforscht und hinsichtlich seiner möglichen Vererzungen noch "terra incognita". 12 historische Silberminen im PölstalEin Teilgebiet der ehemals sagenhaft reichen Silberminen - der Überlieferung nach bis Ag 4.000 g/t im Bleiglanz, lokal auch bis zu 10 % Silber im Roherz - wird derzeit exploriert. Lokalisiert wurden auch mehrere bisher unbekannte Gold-Pyrrhotin-Erzgänge. Das Explorationsunternehmen besitzt auch eine Schürfkonzession für das Golderzgebiet bei Pusterwald. Siehe
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