Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei KatzlingEine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich |
Potenzielle Bohrziele |
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Bedingt durch die Grösse der Erzreviere wird erwartet, dass mit Hilfe der modernen Geochemie und der Geophysik etwa 20 - 60 Vererzungen lokalisiert werden können. Vor allem besteht auch die Chance, eine oder einige sehr grosse Vererzungen und/oder eine besonders gold- und silberreiche Zementationszone aufzufinden Bisherige ProspektionsarbeitenEs wurden bisher im Pölstal 11 Projekte - allerdings vorläufig nur großräumig - geologisch, geomagnetisch, geoeleketrisch sowie geochemisch untersucht. Alle untersuchten Gebiete sind vielversprechend und die Aufsuchungsarbeiten sollen nach Beginn des Erzabbaues bei Katzling-Pichl fortgesetzt werden. Die geoelektrischen Arbeiten gliederten sich in Messungen des Widerstandes, der induzierten Polarisation und des geolektrischen Selbstpotenzials im Gelänmdeuntergrund. Angewendet wurden die Methoden der Gradientenmesssung, sodann die Pol- Dipol- Elektrodenanordnung und z.T. auch die Mulitikabel-Messmethode. In 2008 und 2009 erfolgte u.a. die Entnahme von 1.500 Bodenproben im Gebiet der Silbermine Pichl bei Katzling. Untersuchungsziele in Oberzeiring und MöderbruggDie Nordseite des Oberzeiringer Erzberges liegt in der Gemeinde Möderbrugg und die Südseite des Erzberger liegt im Gemeindegebiet von Oberzeiring. Die Gemeindever-waltungen von Oberzeiring und von St.Oswald-Möderbrugg stehen dem Projekt positiv gegenüber. Ein langfristig wichtiges Ziel ist die Untersuchung und Aufschließung der Silberreicherzzone im Oberzeinger Erzberg. Hiezu ist die Totalsanierung des 600 m langen Erbstollens im Pölstal(das Stollenmundloch befindet sich außerhalb der Ortschaft) und dessen Verlängerung um 150 m erforderlich. Dort findet sich möglicherweise eine tektonisch abgeschobene Fortsetzung des im Klingerbau abgebauten hochgoldhältigen Markasit-Erzganges (Au 60 g/t). Die vermutete Erzgangfortsetzung erhielt den Namen Martin-Erzgang. Die dort von der Firma Belevion durchgeführten Aufsuchungs-Arbeiten zeigen eine starke geolektrische Aufladung des besagten Teilgebietes. Nachdem die Untersuchung der Projekte bei Katzling-Pichl bereits weit fortgeschritten ist, werden die Explorationsarbeiten prior dort fortgesetzt. Nach Eröffnung des geplanten Kleinbergbaues bei Katzling-Pichl kann dann in der Folge die Exploration in den anderen Gebieten fortgesetzt werden. Siehe auch
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