Goldbergbau Pusterwald - Silberbergbau Zeiring - Silberbergbau Pichl bei Katzling

Eine Kooperation der Aurex Biomining AG zur Dokumentation der Abbauwürdigkeit von Gold- und Silberlagerstätten in Österreich

Rentabilität

Explorations-Erzabbau : In alter Zeit wurde bereits bei Entdeckung nur eines einzigen Erzganges sofort mit dem Erzabbau begonnen. Meistens wurden dann in der Folge in unmittelbarer Nähe oder zur Tiefe hin bedeutende Vererzungen entdeckt und auf diese Weise entstanden weltweit viele grosse Bergwerke. Diese Möglichkeit, auch ohne vorherigen Nachweis von umfang- reichen Erzreserven einen Erzabbau mit minimalen Investitionen zu beginnen, wird als Explorations-Erzabbau bezeichnet.

Ein Explorations-Erzabbau und dessen stufenweise Ausweitung zum Vollbetrieb ist nur bei hydrothermalen Erzlagerstätten sinnvoll. Hydrothermale Erzlagerstätten bestehen in der Regel aus mehreren oder vielen Erzgängen. Im Bereich der Pölstal- störung bei Unterzeiring erstreckt sich die vererzte Zone absätzig über 4.5 km Länge und könnte absätzig bis zu einer Tiefe von 1.5 km hinab reichen.

Nachdem es sich bei dem Oberzeiringer Ostfeld um eine hydrothermale Verdrängungslagerstätte handelt, so können in Unterzeiring vermutlich ebenfalls bedeutende metasomatische Gangmächtigkeiten angetroffen werden.

Cashflow aus Aktienverkauf

Derzeit werden Groß- und Kleinanlegern noch Direktbeteiligungen an der Silbermine Zeiring GmbH zu Sonderkonditionen angeboten. Anschliessend beginnt der "Verkauf der im Eigenbestand der GmbH befindlichen Exploreraktien". Hiefür wird ein Liquiditätszufluss erwartet, der die mehrjährige Fortsetzung der Explorationsarbeiten und die Finanzierung des geplanten Explorations-Erzabbaues gewährleistet.

Es wird nochmals auf die beeindruckenden Erzanalysen-Highlights hingewiesen :

vergrößern
  • Pusterwald : Au 500 g/t, Au 437 g/t, 19 Proben auch mit Platingehalt
  • Oberzeiring : Roherz mit 10 % Silber = Ag 100.000 g/t; Au 114 g/t, Au 60 – 80 g/t
  • Unterzeiring : in vielen Halden starke Silberanomalien in den Bodenproben

Die angebohrte Störungszone bei Katzling-Pichl verläuft SE-NW und ist Teil der großen Pölstalstörung, die den mehrmaligen Aufstieg von Erzlösungen ermöglichte und den großen Silberreichtum der historischen Gruben begründete.

Rentabilitätsprognose für den Explorations-Erzabbau

Das Unternehmensziel ist die Exploration der zahlreichen Schürfgebiete. Parallel hiezu ist ein sogenannter Explorations-Erzabbau bei Katzling-Pichl geplant. Der Erzabbau während der Explorationsphase gilt lediglich als Vorstufe für den späteren Kleinbergbau.

In den 60-er Jahren wurden von verschiedenen Experten für die Reaktivierung der Oberzeiringer Gruben ein Roherz mit prognostisch 6 - 10 % Bleimetall (d.s. 60 - 100 kg/t, lokal bis 200 kg/t) geschätzt. Als vorläufige und überschlägige Rentabilitätsrechnung für einen Explorations-Erzabbau in Unterzeiring gilt derzeit :

  • z. B. Jahresproduktion 10.000 Tonnen Roherz = d.s. 40 Tonnen (= 12 – 14 m3) täglich
  • bei 250 Arbeitstage je 8 Arbeitsstunden sind pro Stunde 5 Tonnen (< 2 m3) Abbaumaterial zu gewinnen und aufzubereiten

Das Abbaumaterial ist nicht gleichmässig vererzt und eine Tonne Abbaumaterial enthält prognostisch :

  • 5 – 15 % Buntmetall Pb, Zn und Cu im Wert von € 50,00 – 150,00
  • 300 – 900 Gramm Silber im Wert von € 100,00 – 300,00
  • lokal auch Goldgehalte im Wert von € 0 - 50,00

Bei einer Gesamtkostenschätzung von Euro 150,00 pro Tonne (d.s. Euro 435,00 pro m3) verbleibt ein variabler Gewinn von Euro 0 – 350,00 pro Tonne. Für die Rentabilitätsprognose wird vorläufig nur ein Gewinn von Euro 50,00 – 150,00 pro Tonne kalkuliert. Dies ergibt für den jährlichen Abbau von 10.000 Tonnen mit variablen Metallinhalt einen Jahresgewinn von etwa Euro 0,5 – 1,5 Millionen.

Der Abbau von 10.000 Tonnen entspricht einem Gangtrum von 50 m x 35 m x 2 m. Derzeit wird vorsichtigerweise das Abbaumaterial volumenmäßig mit 96 - 97 % Gesteinsanteil und mit nur 3 - 4 % silberhältigen Bleierzanteil kalkuliert. Es werden jedoch höhere Erzanteile erwartet, denn im Mittelalter erfolgte ein Abbau mangels geeigneter Technologie nur dann, wenn der Erzanteil bedeutend war oder wenn besonders reiche Silbererze mitgefördert wurden.

Gewinnprognose für den Vollbetrieb = Euro 5 - 15 Millionen jährlich

Die vielen Schürfprojekte sind Teil der grossen Pölstalstörung. Im Zuge der Alpenauffaltung wurde der Westrand des Pölstales um 12 km nordwestwärts verschoben, Die dadurch entstandene, tiefreichende Störung ermöglichte das mehrmalige Aufsteigen von Erzlösungen. Aus dem Oberzeiringer Ostfeld ist z. B. eine intensive Vererzung mit je 4 Generationen Blei-, Zink- und Kupfererzen (oftmals gold- und silberführend) bekannt. Als letzte Mineralabfolge wurde Pyrargyrit (ein besonders reiches Silbererz) mit gediegenem Silber nachgewiesen.

Wie bereits erwähnt, ist der Explorations-Erzabbau nur eine Vorstufe für den späteren Vollbetrieb. Hiefür kann als unverbind- liche Prognose ein Jahresgewinn in der Größenordnung von Euro 5 - 15 Millionen erwartet werden.

Dies bedeutet für jene Investoren, die sich bereits jetzt zu Sonderkonditionen beteiligen, vermutlich für viele Jahrzehnte eine sensationell hohe Rendite.

Nach Beginn des Exploration-Erzabbaues in Unterzeiring soll entschieden werden, ob die Exploration im Golderzbezirk Pusterwald aus dem Abbaugewinn oder durch einen Earn-In-Partner erfolgen soll.

Hohe Wertsteigerungen während der Explorationsphase

Wie aus der Grafik im Kapitel "Gewinnpotenzial" ersichtlich, finden besonders hohe Wertsteigerungen für Exploreraktien während der anfänglichen Explorationsphase und noch vor dem Produktionsbeginn statt.

Die bisherige Prospektion war erfolgreich und erbrachte eine Fülle von wichtigen Lagerstättendaten. Das Ausräumen eines der verbrochenen Stollen wird den Zugang in einen Teil der alten Abbauräume und die Entnahme von Erzproben aus den Rück- lässen ermöglichen sowie Hinweise für das direkte Anbohren eines silberführenden Erzganges erbringen. Dies wird eine Preis- erhöhung für Genussrechte und ABAG-Aktien bewirken.

Völlig unabhängig davon, ob die Metallpreise langfristig steigen oder fallen werden, zeigen alle Faktoren für den geplanten Erzbergbau ein hohes Gewinnpotenzial.

Siehe

Persönliche Werkzeuge